Interview

westfälischer Ziegel

IMG_20140624_184335Ein regelrechter Ziegelstein von einem Sammelband traf kürzlich hier ein: der 790 (!) Seiten starke, 13. Band der Reihe Literatur in Westfalen. Gleich drei Beiträge über und mit CW sind darin enthalten: ein Interview (gemeinsam mit Adrian Kasnitz), eine Laudatio und eine Rezension:

  • ARNOLD MAXWILL
    „Wir legen Risikokapital in gute Literatur an.“ Ein Gespräch mit Adrian Kasnitz und Christoph Wenzel (Auszug aus dem Interview im Hausblog Nottbeck)
  • ENNO STAHL
    Laudatio auf Christoph Wenzel anlässlich der Vergabe des Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendiums 2013
  • KERSTIN MERTENSKÖTTER
    Poesie und Poetologie. Das Editionsprojekt roterfadenlyrik

Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung 13. Im Auftrag der Literaturkommission für Westfalen, Münster. Hg. v. Walter Gödden u. Arnold Maxwill. Aisthesis, 2014.

Literatur und Peripherie: Wanderungen, Kippfiguren

Litera­risches Schreiben funk­tioniert vielleicht nach Art einer Kippfigur, man muss imstande sein, sich selbst von außen her zu sehen und dauernd zu wechseln zwischen Zentrum und Peri­pherie. Diese Beweg­lich­keit ist wichtig.

Für die 15. poet-Ausgabe sprach Gisela Trahms mit Jürgen Nendza und CW. Hier ist der Beitrag jetzt auch online.